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1935/36 reiste Verger erstmals nach Afrika. Von Algerien aus zog er durch die Sahara zu den Tuareg, besuchte Mali, Obervolta (seit 1984 Burkina Faso), Togo, Dahomey (seit 1975 Benin), Niger und kehrte nach Algier zurück. Bis 1993 folgten viele weitere Aufenthalte. (siehe >> Karte)
Verger beschäftigte sich intensiv mit den afrikanischen Ursprüngen der afrobrasilianischen Kulturen. 1952 ließ er sich in Ketou (heute Benin) als babalaô initiieren und nahm den Namen Fatumbi an. Er wurde zum transatlantischen Botschafter der Candomblé *) -Gemeinden Bahias in Westafrika.
1966 provierte Verger an der Sorbonne in Paris mit einer Doktorarbeit zum Thema des Schwarzen Sklavenhandels zwischen dem Golf von Benin und Bahia vom 17. - 19. Jahrhundert.
Mehr dazu in der
>> Einleitung
zum Katalogbuch über P. Verger
>> Landkarte Westafrika
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